• Jules

Wie unsere Gedanken unsere Realität erschaffen


Kannst du dich an eine Situation erinnern, in der du eine bestimmte Leistung erzielen solltest, ein Vorstellungsgespräch, eine Prüfung, eine Präsentation? Du hattest Angst davor, konntest dich nicht wirklich auf die Aufgabe konzentrieren und ertapptest dich dabei, Gedanken wie: „Das kann ich eh nicht“, „Das ist jetzt schon zu spät“ „Ich versteh das eh nicht“ „Ich bin ja eh zu dumm dafür“ zu haben. Und dann kam der Zeitpunkt, an dem du liefern solltest. Und?

Welch Wunder, es ist voll daneben gegangen.

Dann kam eventuell gleich noch die Stimme im Kopf „Das war ja so klar, ich wusste doch, ich kann das nicht. So etwas mach ich nie wieder.“ Dies ist ein typisches Beispiel, wie du durch negative Gedanken bzw. negative Dialoge mit dir selbst negative Ergebnisse triggerst.

Denn was du denkst, ziehst du an.

Aufgewachsen als komplette Realistin habe ich damals gesagt: „Eh klar, zu wenig darauf vorbereitet, dann ist es ja logisch, dass das nichts werden kann.“





Heute bin ich anderer Meinung...

Als ich vor mehreren Jahren wiedermal auf Jobsuche war, war ich genau in so einer negativen Gedankenspirale gefangen. Damals natürlich, ohne es zu wissen. Ich bewarb mich auf sehr viele Jobs, aber bekam einfach keine Zusage. Zugegeben, rückblickend habe ich erkannt, dass ich damals noch versucht hatte, die Rolle der Angestellten zu erfüllen, weil ich mir zum damaligen Zeitpunkt nicht zutraute selbstbestimmt zu leben und Selbstverantwortung für mich und mein eigenes Leben und mein eigenes Business zu übernehmen. Zum damaligen Zeitpunkt wusste ich das allerdings noch nicht. Ich brauchte einen Job, und zwar dringend. Ich ging zu einem Vorstellungsgespräch nach dem anderen, und ich bekam überall eine Absage. Ich dachte mir Dinge wie „Eh klar, es gibt sicherlich 100 bessere Leute mit mehr Erfahrung für diesen Job. Ich bin nicht gut genug.“ Ich verzweifelte immer mehr. Mein Selbstvertrauen sank immer weiter. Ich zweifelte wirklich ernsthaft an meinem Können, an mir selbst, an meiner Ausstrahlung, an meiner Persönlichkeit, an meinen Fähigkeiten. Zum damaligen Zeitpunkt wurde ich nun das erste Mal mit der Macht der Gedanken konfrontiert. Meine Stiefmutter erklärten mir, dass ich durch meine negativen Gedanken selbst dafür verantwortlich bin, dass mich niemand einstellte. Ich rebellierte! Das war ja nun wirklich eine Unverschämtheit! Jetzt arbeitete ich schon so hart, bewarb mich auf so viele Stellen, ging zu so vielen Gesprächen, bereitete mich stundenlang drauf vor und dann soll ich selbst „schuld daran sein“, dass ich nicht genommen werden? Mein Verstand protestierte. Ich wollte es nicht hören. Ich hatte es noch nicht verstanden. Ich war komplett in der Opferrolle gefangen.


Wie kam ich heraus?

Ich wurde damals liebevoll dazu gezwungen das Buch „Bestellungen im Universum“ von Bärbel Mohr zu lesen. Es war mein erster Schritt, mich neuen Dingen zu öffnen und zu erkennen, dass es gewisse Dinge im Leben gibt, die man mit dem Verstand einfach nicht immer erklären kann. Ich erkannte, ich müsste meine Einstellung prinzipiell ändern. Aber wie?

Um meinem Verstand Beweise zu liefern, dass das nicht alles nur Hokus Pokus ist, fing ich an, weitere Bücher zu lesen. Ich lernte zu erkennen, warum ich mich damals durch diese negativen Gedanken wirklich selbst blockiert hatte. Ich lernte über das Gesetz der Anziehung. Doch was ist das jetzt genau?

Das wichtigste Gesetz des Lebens:

Das Gesetz der Anziehung besagt, dass alles, was in unser Leben kommt, wir selbst in unser Leben ziehen. Wie? Aufgrund der Gedanken, die wir denken, den Bildern, die wir durch unsere Gedanken erschaffen.

Was immer wir denken, ziehen wir an.

Gleiches zieht Gleiches an, auf Gedankenebene. Und genau das habe ich im Vorstellungsprozess erfahren. Ich habe ständig gedacht: „Ich will keine Absage mehr.“ Wie ich schon im letzten Blogbeitrag geschrieben habe, kann das Unterbewusstseins nicht werten. Es nimmt also Folgendes auf: „Ich will noch eine Absage.“ Und genau das trat ein, immer und immer wieder, bis ich zuließ, meine „realistische Einstellung“ zum Leben nach dem Motto: „Ich kann es nur glauben, wenn ich es sehen kann“ einmal auf Hold zu stellen und mich Neuem zu öffnen, ohne es gleich mit dem Verstand zu bewerten und übereilte Vorurteile zu haben.


Dein Verstand sabotiert dich… really???

Genau das ist oft das Problem. Die meisten Menschen sind zu sehr vom Kopf, vom Verstand, der Ratio getrieben und viel zu wenig verbunden mit dem Herzen, mit dem Schöpferischem, mit der Urkraft. Das Problem dahinter? Der Kopf, der Verstand basiert auf zwei Dingen: Sicherheit und Bequemlichkeit. Alles was neu ist, was unser Bewusstsein nicht mit alten Erfahrungen in diesem Bereich vergleichen kann, stellt somit eine Unsicherheit dar. Das Verlassen der Komfortzone, der Schritt ins Ungewisse ist somit eine akute Gefahr für den Kopf. Der Verstand wird deswegen automatisch alle möglichen Gründe finden, um uns in der „Sicherheitszone“ zu behalten. In dieser Zone sind allerdings keine Veränderung und kein Wachstum möglich. Es ist ein sich ständig wiederholender Zyklus. Selbstsabotage. Solange du nichts änderst und diese automatischen Gedankenmuster durchbrichst, wird sich nichts ändern.


Was schließt man draus?

1. Ändere deine Gedankenmuster durch Mindset-Arbeit.

2. Stell dich deinen Ängsten.

Change your mindset – face your fears

Am Weg aus deiner Komfortzone, am Weg in die Selbstverwirklichung, am Weg ins Neue wirst du nämlich auf Angst stoßen. Alles Neue ist oft mit Angst besetzt. Das ist ganz normal. Dein Verstand schreit STOP. Wird dir alles Mögliche versuchen einzureden, um dich in der „Sicherheitszone“ zu halten. Um dich nicht von deinem Verstand in die Schranken zu weisen, brauchst du ein neues Mindset. Du musst deine Vision, dein Ziel, dein Vorhaben schon selbst sehen können. Es spüren können. Es sein. Und? Du musst Möglichkeiten entwickeln wie du dich deinen aufkommenden Ängsten stellen kannst. Wie du negative, destruktive Gedanken gezielt stoppen kannst und in positive verwandeln kannst. Wie du deine Gedanken und Gefühle steuern kannst, wenn du Angst empfindest. Wie du es sogar schaffst, ein gewünschtes Gefühl in einer Situation abzurufen, in der du Angst hast. Es gibt dafür aus dem Mentaltraining unfassbar kraftvolle Tools. Bleibt gespannt, ich bereite gerade ein E-Book für euch vor, in dem ich diese Tools für euch zusammenstelle. Es wird in den nächsten Tagen für euch als Freebie kostenlos auf meiner Website zur Verfügung stehen 😊




Let’s rise up together!

Deine Jules


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Ich helfe Frauen wie dir, durch gezieltes Mindmanagement & Selbstmarketing deinen Weg in die persönliche Freiheit & Unabhängigkeit zu gehen. Spring über deine Komfortzone und kontaktiere mich, ich freu mich auf dich! Rise Up, deine Jules

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